Malteser
Ortsgruppe Fröndenberg

Sanitätsdienst beim internationalen Judo Turnier in Holzwickede

Beginn eines Judo Kampfes
Unser Team beim Sanitätsdienst

Der Schiedsrichter zeigt mit gesenktem Arm auf eine Kämpferin. Ihre blutende Nase hinterlässt rote Flecken auf dem strahlend weißen Judoanzug. Einer der Sanitäter tritt auf die Matte und tupft die blutende Nase ab. Kaum hat er die Matte verlassen, gehen die Kämpferinnen wieder in den Angriff über.

Nicht nur die mehr als 60 kleinen Hilfeleistungen, sondern auch ausgerenkte Gelenke, ein gebrochenes Schlüsselbein und gerissene oder überdehnte Bänder werden an diesem Tag von unserem Arzt Ingo Schäfer behandelt. Einigen Patienten wird eine Weiterbehandlung in einem Krankenhaus empfohlen, bevor sie Ihre Rückreise quer durch Deutschland oder ins benachbarte Ausland antreten.

Nach acht Stunden Dienst sind die sieben ehrenamtlichen Helfer aus Fröndenberg erschöpft. Mit dem Gefühl eine sinnvolle Arbeit geleistet zu haben, fahren alle Malteser zufrieden nach Hause.